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 Die regelmässigen Werktagsgottesdienste in unserer Pfarrei finden wie folgt statt:

  • Dienstags, 19.00 Uhr Rosenkranz
  • Mittwochs, 9.00 Uhr Eucharistiefeier
  • jeden 1. Mittwoch im Monat vor der Eucharistiefeier: Beichtgelegenheit (Bitte in der Sakristei melden)
  • jeden letzten Mittwoch im Monat Rosenkranz der Wittfrauen im Anschluss an die Eucharistiefeier

Die Sonntagsgottesdienste finden zu unterschiedlichen Zeiten und im Wechsel mit den anderen Pfarreien unserer Seelsorgeeinheit statt (9.00 Uhr oder 10.30 Uhr). An jedem 3. Sonntag sind Sie in eine der beiden anderen Pfarreien zur gemeinsamen Eucharistiefeier eingeladen.

Die konkreten Zeiten der Sonntagsgottesdienste entnehmen Sie bitte dem Pfarreiforum (siehe unter "aktuell"). 

 

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Firmbegleiter

Der Firmweg wird von Seelsorgern und Firmbegleitern gestaltet. Die Firmbegleiter sind jüngere oder auch ältere Mitchristen, die bereit sind, sich auf die Fragen Jugendlicher einzulassen und sie auf diesem Weg zu begleiten. 

Wir freuen uns immer über Engagierte, die Lust haben dazuzustossen. melde Dich doch mal!?

Hauptleiter des Firmkurses ist Pfarrer Josef Manser: 071 983 17 85

 

Pfarreileben 2010

 

Pfarreileben 2010

Inspiriert vom diesjährigen Pfarreimotto „Brücken zu Dir“ wurden vielfältige Angebote und Begegnungen möglich. Einmal mehr war es dem Pfarreirat zusammen mit Marcus Schatton wichtig, den Brückenbau vom Mensch zu Gott aber auch von Mensch zu Mensch zu fördern. Mit unterschiedlichen Angeboten und Aktivitäten wurden einerseits neue Brücken geschlagen und die traditionellen Zugänge gepflegt. Beziehungen gestalten, auf Gott und die Menschen zu achten und Wege der Begegnung zu finden war ein präsentes Anliegen.
 
Mit der Errichtung der Seelsorgeeinheit Unteres Toggenburg wuchs die Zusammenarbeit über die Pfarreigrenzen hinaus. Die Klausurtagung in Ittingen vom 12./13. März trug zum Kennenlernen der Ratsmitglieder und des gesamten Seelsorgeteams untereinander bei. Gemeinsam haben wir uns zum Thema Sinus-Milieus weitergebildet. Wir konnten uns vertieft mit den Bedürfnissen von Menschen in unterschiedlichen Milieus Gedanken machen und dabei Schlüsse für die zukünftige Pfarreiarbeit ziehen. Daraus sind Arbeitsgruppen entstanden, die sich im Speziellen mit Reise- und Wallfahrtsangeboten , mit dem Thema Armutsbekämpfung und mit verschiedenen Gottesdienstformen befassen. Die Ratsmitglieder anderer Pfarr- und Kirchgemeinden kennenzulernen und gemeinsame Wege zu gehen, fügte sich bestens in unser Brückenbauerthema ein.
 
Ein weiterer Höhepunkt für unsere Pfarrei war die Weihe von Pastoralassistent Marcus Schatton zum Diakon. Viele Pfarreiangehörige waren am 5. Juni 2010 der Einladung in die Kathedrale von St. Gallen gefolgt. Gemeinsam konnten sie miterleben, wie unser Pfarreileiter mit eindrücklicher Verbindlichkeit zu seiner Aufgabe, für Gott und die Menschen da zu sein, „Ja“ sagte. Dies ist ein weiterer Mosaikstein in der Stärkung unserer Gemeinschaft und dem Erleben von Pfarreisein. Wenn Menschen aus unseren Reihen den ganz besonderen Ruf annehmen, kann dies auch Kraft und Mut in Berufstätigen, Familienfrauen und Schulkindern wecken, ihre Talente so zu entwickeln, wie Gott sie in ihnen angelegt hat.
 
Die ökumenische Zusammenarbeit fruchtete auch im vergangenen Jahr in vielfältigen Angeboten. Das gute Einvernehmen der Hauptamtlichen wirkte bis in die Vorbereitungsgruppen von Fiire mit de Chline, Weltgebetstag, Suppenzmittag, Erntedankanlass und weiteren gemeinsamen Aktionen. Zur Pflege der eigenen Spiritualität wurde das ökumenische Projekt „Geistliche Erkundungen – Exerzitien im Alltag“ angeboten.
 
Während der Zeit des Bildungsurlaubs von Diakon Marcus Schatton und Pfarrer Josef Manser hat Peter Malima aus Tanzania die priesterlichen Dienste übernommen. Am Begegnungsanlass vom 17.September bot sich die ideale Gelegenheit von Freuden und Sorgen seines Heimatlandes Tanzania zu hören. Dieser Blick über unsere Landesgrenzen hinaus öffnete und das Herz für die Anliegen von Menschen, welche in einem anderen Kontext leben.
So konnte auch für die Mütter mit ihren Kleinkindern in Burundi wieder die Blätzlistrickaktion gestartet werden. Für die beträchtlichen Transportkosten der Decken konnte ein schöner finanzieller Beitrag aus unserer Pfarrei gesammelt werden.
 
Der Schweizerische katholische Frauenbund hat speziell im Hinblick auf das Jahr der Freiwilligenarbeit 2011 den Begriff des „ Freien Engagements“ eingebracht. Tatsächlich entscheiden sich auch noch in der heutigen Zeit viele Menschen einen Teil ihrer Freizeit anderen Menschen zur Verfügung zu stellen. Ohne die zahlreichen Brückenbauer/Innen welche sich für Einsätze z.B. bei Geburtstagsbesuchen der Senioren, in der Wegbegleitung oder der Chinderfiir frei engagieren, wäre unsere Pfarrei um Vieles ärmer. Am 5. Dezember wurden alle Freiwilligen unserer Pfarrei zu einem Kirchenkaffee eingeladen und ihnen für ihren wertvollen Beitrag mit einem kleinen Präsent gedankt.
 
Die Kinder unserer Pfarrei bilden einen wichtigen Teil der Brückenpfeiler. Diesem Umstand wird auch immer wieder mit speziellen Angeboten Rechnung getragen. An einem konkreten Brückenbau-Nachmittag für Schulkinder, konnten diese mit eigenen Händen erleben, wie aus Zeitungspapier tragfähige Brücken entstehen.
Das gemeinsame Abendessen bildete den emotionalen Brückenschlag zur Gemeinschaft der Kinder untereinander.
So wurde auch in Treffen der Ministranten, der Erstkommunikanten und Sternsinger die Gemeinschaft als wichtiger Teil gepflegt und gefeiert.
 
 
Es bleibt mir für uns alle zu wünschen, dass wir weiterhin Brücken zueinander begehen, uns in der Mitte begegnen und Freud und Leid gemeinsam tragen, wie Christus es uns vor 2000 Jahren gezeigt hat.
 
Pfarreiratspräsidentin Sylvia Suter
 
 

Exerzitien im Alltag

 

Exertitien im Alltag

 

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Rosenverkauf vom 17. März 2012

 
Die beiden Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer haben die Idee in Umlauf gebracht, in der ganzen Schweiz Rosen für benachteiligte Menschen zu verkaufen. Ein Grossverteiler stellt auch in diesem Jahr für diese Aktion 160000 Max Havelaar-Rosen zur Verfügung. Mit dem Kauf einer Rose zum symbolischen Preis von Fr. 5.– unterstützen Sie die ökumenische Kampagne «160000 Rosen für das Recht auf Nahrung». Die beiden Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer setzen sich mit gezielten Projekten für ein Leben in Würde für alle Menschen ein. Am Samstag, 17. März zwischen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr werden Schüler vor der Bäckerei Egger die Rosen zum Verkauf anbieten, ebenso in Bütschwil und Lütisburg.
 

Exerzitien im Alltag

 

Maiandacht

 

 

 

Herzliche Einladung zur Maiandacht in der

Pfarrkirche

 

Ökumenischer Gottesdienst zum Muttertag

 

Am Sonntag, 13. Mai, 9.00 Uhr sind Sie

herzlich zum ökumenischen Gottesdienst

eingeladen – und anschliessend zum

Muttertagsbrunch der Musikgesellschaft

Ganterschwil. Bei guter Witterung finden

Gottesdienst und Brunch auf dem Schulhausplatz

Dorf statt, bei nasser Witterung

 

in der Mehrzweckhalle.

 

 Diakonieanimation

"Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts."
 
Der Dienst an den Mitmenschen ist wesentlich im Leben der Kirche. So wird in unserem Bistum St. Gallen die Diakonie (Nächstenliebe) bewusst gefördert.
 
Wir in der Seelsorgeeinheit "Unteres Toggenburg" sind in der glücklichen Lage, dass Sylvia Suter aus Ganterschwil und Esther Dreier aus Mosnang ab 1. Januar 2009 als Diakonieanimatorinnen mit je 10-Stellen-Prozenten tätig werden. 
 
Die Diakonieanimation fördert in unserer Seelsorgeeinheit das soziale Engagement der Kirchenmitglieder. Sie hütet das Thema der Diakonie, bestärkt und begleitet bestehende Freiwilligengruppen und stösst nach Bedarf neue soziale Projekte an. Projekte richten sich zum Beispiel an armutsbetroffene, schwerkranke und sterbende Menschen, Familien in Krisen und schwierigen Lebensabschnitten, einsame, kranke und alte Menschen, Flüchtlinge, und zwar in Form von Wegbegleit-, Hospiz oder Besuchsgruppen, gemeinsamer Tisch, Freiwilligengruppen für Asylbewerber und Flüchtlinge und anderes mehr.
 
Diakonieanimation bietet die Chance, der Diakonie ein neues Gesicht zu geben.
 
 
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