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Ganterschwilertreff im Solino

Auch im neuen Jahr sind Sie wieder herzlich eingeladen an den speziellen Besuchsnachmittagen im Alterszentrum Solino teilzunehmen. Die ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner von Ganterschwil freuen sich, gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen. Bei Kaffee und Kuchen wird über das Wohlergehen nachgefragt und werden Neuigkeiten ausgetauscht. Auch ein unterhaltender Teil mit gemeinsamem Singen, einem Ratespiel oder einem Themabeitrag ergänzt die Besuchsnachmittage.
Wer mitfahren möchte, melde sich doch bitte bei Sylvia Suter (Tel. 071 983 11 61). Treffpunkt ist neu um 13.45Uhr beim Parkplatz vor dem Gemeindehaus. Um 16:00Uhr sind wir wieder zurück.
 Die Treffen sind an folgenden Daten geplant: 11.1./ 14.3./ 23.5./ 22.8./ 24.10./ 12.12.2012,
Sylvia Suter, Diaknieanimation

 

 

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b’treff Bütschwil – ein Begegnungsraum

Am 1. Mai 2012 soll im ehemaligen Bahnhofschalter Bütschwil ein b’treff eröffnet werden. Die Trägerschaft bilden die katholischen Kirchgemeinden der Seelsorgeeinheit Unteres Toggenburg, die evangelischen Kirchgemeinden Bütschwil-Mosnang und Ganterschwil, die politischen Gemeinden Bütschwil, Ganterschwil und Mosnang.

 

Der b’treff richtet sich in erster Linie an Armutsbetroffene. Er ist offen für alle Menschen, die Kontakt und ungezwungene Gespräche suchen. Darüber hinaus bietet der b’treff kostenlos ein Getränk an, stellt einen Internetarbeitsplatz zur Verfügung und gibt Unterstützung beim Erledigen amtlicher oder privater (z.B. Bewerbungen) Schreibarbeiten. Lesestoff in Form von Büchern und Zeitschriften, ein Informationsstand über regionale Hilfsangebote und eine wöchentliche Lebensmittelabgabe für Menschen mit einem Caritasausweis runden das Angebot ab.

 

Oft sind Menschen, die in einer Weise armutsbetroffen sind, isoliert und auf Unterstützung angewiesen. Armut hat viele Gesichter. So beinhaltet der Name b’treff viele Bedeutungen. B’treff meint z.B. Ort der Begegnung, Beziehung, Bildung, Betroffenheit, Bewegung oder Bütschwil und ganz einfach den Standort am Bahnhof.

 

Die Entstehung des b’treffs geht zurück auf eine Klausurtagung der Seelsorgeeinheit Unteres Toggenburg vom März 2010. An dieser wurde eine Projektgruppe gegründet, die den Auftrag erhielt, ein Angebot für Armutsbetroffene zu schaffen. Eine Planungsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten politischen Gemeinden und den katholischen wie evangelischen Kirchgemeinden hat die Arbeit der Projektgruppe begleitet und unterstützt. Bei ihrer Arbeit liess sich die Projektgruppe vom b’treff Flawil (siehe www.b-treff.ch) inspirieren, und sie stiess mit der Idee bei fast allen öffentlichen Körperschaften der Region auf offene Ohren. Sie bewilligten die Finanzierung einer Versuchsphase von zwei Jahren. In dieser Zeit sollen Erfahrungen gesammelt und ausgewertet werden mit dem Ziel, die Form laufend den Bedürfnissen der Menschen im Einzugsgebiet anzupassen. Die eingesetzte Leitungskommission erarbeitet Rahmenbedingungen, damit der b’treff Bütschwil am 1. Mai 2012 seine Türen öffnen kann. Eine Leitungsperson wird zu einem Arbeitspensum von 30% angestellt. Freiwillige Mitarbeitende werden für die zusätzliche Betreuung des b’treffs gesucht.

 

Die Leitungskommission setzt sich zusammen aus folgenden Personen: Josef Manser, katholischer Pfarrer der Seelsorgeeinheit Unteres Toggenburg, Anselm Leser, evangelischer Pfarrer von Bütschwil-Mosnang, Ruth Breitenmoser, Gemeinderätin Mosnang, Bruno Facci, Präsident Katholischer Kirchenverwaltungsrat Ganterschwil und mit beratender Stimme Sylvia Suter, Diakonieanimatorin Seelsorgeeinheit Unteres Toggenburg.

 

Die Leitungskommission bedankt sich an dieser Stelle von Herzen bei allen beteiligten Körperschaften für das Vertrauen in das Projekt b’treff.

 

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Rosenverkauf vom 17. März 2012

 
Die beiden Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer haben die Idee in Umlauf gebracht, in der ganzen Schweiz Rosen für benachteiligte Menschen zu verkaufen. Ein Grossverteiler stellt auch in diesem Jahr für diese Aktion 160000 Max Havelaar-Rosen zur Verfügung. Mit dem Kauf einer Rose zum symbolischen Preis von Fr. 5.– unterstützen Sie die ökumenische Kampagne «160000 Rosen für das Recht auf Nahrung». Die beiden Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer setzen sich mit gezielten Projekten für ein Leben in Würde für alle Menschen ein. Am Samstag, 17. März zwischen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr werden Schüler vor der Bäckerei Egger die Rosen zum Verkauf anbieten, ebenso in Bütschwil und Lütisburg.